Das Bunin-Museum zieht vor allem mit Reichtum der echten Exponate an, die über den weiten Schaffensweg des Nebelspreisträgers J.A. Bunin (1870-1953) erzählen.
Das Bunin-Museum befindet sich im Zentrum der Stadt in der mit dem Leben in Orjol und Anfang der Literaturtätigkeit des Schrifstellers I.A.Bunin. Das Foto. Paris. 1928.verbundenen Straße. Der bedeutende Teil der Exposition ist der Darstellung der Schaffensentwicklung des Schrifstellers, seiner Auffassung und Einschäzung zwei russischer Revolutionen, und seinem Leben in Frankreichemigration gewidmet. Die im Laufe von einigen Jahrzehnten (seit 1956) von den Mitarbeitern des Museums durchführende Sammelarbeit, die Verbindungen mit den Verwandten und Freunden von I. Bunin in Rußland und Frankreich, das von dem amerikanischen Buninsschaffensforscher S.P. Kryshitzki übergegebene reiche Literaturarchiv ermöglichen jetzt den Besuchern viele interessante und echte Unterlagen vorzustellen. Den Hauptpunkt der Sinnes - und Gefühlsauffasung des Das Pariskabinett I.A.Bunin, im MuseumMuseums bildet die Innerausstattung des Pariser Arbeitszimmers von I.A. Bunin.
Die in Orjol verbrachten Jahre nehmen einen wichtigen Platz im Bunins Leben. Hier erschien sein erstes Buch "Die Gedichte der 1887-1881 Jahre". In der Zeitschrift "Orlowski Westnik" ("Orjoler Mitteilungen") wurden seine Erzählungen "Die erste Liebe", "Gottesleute", "Der Gutsbesitzer aus Worgolsk", die Berichten über N. Uspenski und T. Schewtschenko veröffentlicht. In derselben Zeitschrift publizierte man auch das Werk, das den Namen von I. A. Bunin unsterblich in der russischen Literaturgeschichte gemacht hat - die Übersetzung ins Russische des Poems von G. Longfellow "Das Lied über Hajawatt".
Die Eindrücke, die Bunin in Orjol bekommen hatte, wurden zu einer reichen Quelle für das Schriftstellersschaffen für lange Jahre. Es sind die Das Denkmal BuninErzählungen bekannt, die Bunin den Vierteljahrhundert nach geschaffen hat, und in denen er die Eindrücke aus seinem Leben in Orjol benutzt hat. Die Erzählung "Lika" ist 40 Jahre nach geschrieben und überrascht mit der Wiedergabegenauigkeit der biografischen Tatsachen und alltäglicher Details des Lebensperiode in Orjol. I.A. Bunin bummelte of gern durch die Stadt. Die feinfühlige Künstlersseele, die Wahrnehmung des Schönen halfen ihm in der gewöhnlichen Stadtlandschaft etwas Besonderes zu bemerken. Er schrieb im Brief an W.W. Pastschenko am 9. März 1891: "Jetzt bin ich nach dem Spaziergang zurückgekehrt... Wie schön ist doch die Nacht! - der Mond steht hoch über die Stadt. Die Nacht ist wie im Frühlung hell und klar. Im Stadtgarten ist zwischen den Bäumen ein leichter hellblauer Nebel zu sehen, der eher dem dichten Mondlicht ähnlich ist..."